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Neue AGB: Facebook sperrt Zugang für hässliche Nutzer
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Das börsennotierte Rekordunternehmen Facebook ließ kürzlich verlauten, im Zuge einer Fratzionalisierung ausgewählte Accounts zu schließen
MENLO PARK/VEREINIGTE STAATEN ndw – “Das Internet ist scheiße, weil die Welt scheiße ist“, bemerkte einst der unbekannte Felix Schwenzel.
Facebook weiß es besser: “Nicht alles ist scheiße – bloß manche Gesichter.”
Immer häufiger steht der weltgrößte Anbieter sozialer Netzwerke wegen seiner Datenschutzbestimmungen in der Kritik.
Dabei habe man lediglich stets versucht, sämtlichen Menschen – auch den unansehnlichen – eine Möglichkeit zu offerieren, sich in der Welt zu verbreiten. Nicht zuletzt deswegen habe man Profile empfohlen, verteidigt sich Facebook.
Dabei wurden vertrauliche Daten an Geschäftspartner, Werbeagenturen für etwa Fußpilz-Produkte sowie neugierige Nachbarn ungefragt weiter gegeben, beklagen Datenschützer.
Welche der beiden Parteien am Ende moralisches Recht beanspruchte, bleibt sekundär. Man habe nämlich von den ganzen Anschuldigungen die virtuelle Schnauze voll und ziehe nun Konsequenzen, meint Facebook-Erfinder und Schönling Mark Zuckerberg.
Ab sofort werde der Zugang zu seinem Netzwerk furchtbar hässlichen Menschen sowie Erwachsenen über 40 kategorisch verweigert, um sowohl mentale als auch technische Ressourcen zu schonen.
Die Firmenleitung bedauere zwar diesen Umstand, sehe aber keine andere Option, da das System nicht mehr so funktioniere, wie angedacht.
Ausnahmegenehmigungen seien einzig Freundinnen von “scharfen Tussis” wie auch Familienangehörigen Zuckerbergs vorbehalten, heißt es weiter in der Presseerklärung.
Darüberhinau sind lediglich marginale Änderungen zu erwarten. So müsse man zukünftig die eigene Existenz nicht nur durch eine Telefonnummer verifizieren, sondern auch eine Urinprobe beglaubigen lassen.
Laut einer repräsentativen Umfrage im DSDS-Haus, sei aber die oben beschriebene Neuregelung völlig korrekt. Manche der Nachwuchs-Stars sollen Facebook dafür sogar “geliked” haben, behaupten andere, während sie ihren Urinbecher hinter dem Rücken verstecken.
[ratings]
fed; Foto: © christophAigner, CC BY-NC-ND 2.0
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